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Milde Strahlen-Aralie (Brassaiopsis mitis) - Urzeitoptik für den Halbschatten

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Milde Strahlen-Aralie (Brassaiopsis mitis) - Urzeitoptik für den Halbschatten

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Milde Strahlen-Aralie (Brassaiopsis mitis) - Urzeitoptik für den Halbschatten

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Deutschland

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Spektakulär, architektonisch und ein echter Geheimtipp: Die Brassaiopsis mitis, auch bekannt als Milde Strahlen-Aralie, bringt das ultimative Tropen-Feeling direkt zu dir. Mit ihren riesigen, tief gelappten Blättern, die an gigantische Hände oder Schneeflocken erinnern, zieht dieses Araliengewächs alle Blicke auf sich. Obwohl sie aussieht, als entspringe sie direkt einer prähistorischen Welt, ist diese asiatische Waldpflanze robuster als man denkt und ein absolutes Highlight für jeden Liebhaber von exotischen Raritäten.

Lieferumfang: Je Jungpflanze im 9cm Topf (5-10cm). 

Steckbrief: Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Merkmal Beschreibung
Botanischer Name Brassaiopsis mitis
Trivialname Milde Strahlen-Aralie
Wuchsverhalten Aufrecht, baum- oder strauchartig mit schirmförmiger Krone; anfangs oft bestachelt
Blattfarbe & -form Riesige, tief eingeschnittene, handförmige Blätter in sattem Grün
Temperatur Im Sommer gemäßigt warm; verträgt kurzzeitig etwas Frost, ideal zur Überwinterung sind 5 bis 10 °C
Besonderheiten Architektonische Strukturpflanze, absolute Rarität mit extremer Dschungel-Optik
Standortansprüche Halbschatten bis lichter Schatten; humoses, feuchtes, aber gut durchlässiges Substrat

Ein Hauch von Jurassic Park für dein Zuhause
Das unbestrittene Highlight der Milden Strahlen-Aralie ist ihr spektakuläres Laub. Die tief gelappten Blätter können im Alter beachtliche Ausmaße annehmen und verleihen der Pflanze eine unvergleichliche, urzeitliche Eleganz. Getragen wird dieses dichte Blätterdach von kräftigen Trieben, die vor allem in jungen Jahren mit markanten Stacheln besetzt sein können. Als architektonische Strukturpflanze bildet sie den perfekten Mittelpunkt in deiner Sammlung und bringt sofort eine dramatische, exotische Atmosphäre mit.

Standortwahl und die richtige Pflege
Als ursprüngliche Bewohnerin asiatischer Bergwälder liebt die Brassaiopsis mitis den Halbschatten. Pralle Mittagssonne solltest du unbedingt vermeiden, da die riesigen Blätter sonst schnell verbrennen können. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und durchlässig sein. Halte die Erde gleichmäßig feucht, aber achte zwingend darauf, dass keine Staunässe entsteht – das vertragen die fleischigen Wurzeln gar nicht. Eine leichte Mulchschicht auf der Erde hilft dabei, die Feuchtigkeit im Boden zu halten und das perfekte Waldklima zu simulieren.

Überwinterung und Kältetoleranz
Trotz ihres extrem tropischen Aussehens stammt diese Art aus den Bergregionen des Himalayas und bringt eine erstaunliche Kältetoleranz mit: Die Pflanze verträgt kurzzeitig etwas Frost. Ältere, gut eingewurzelte Exemplare können in sehr milden Regionen mit einem starken Winterschutz sogar leichte Fröste im Freiland überstehen. Auch wenn die Jungpflanzen kurze Frostspitzen wegstecken, empfehle ich dir für eine sichere Überwinterung einen kühlen und hellen Ort (z. B. Wintergarten oder helles Treppenhaus bei ca. 5 bis 10 Grad). Dass es im Winter zu einem Blattfall kommt, ist übrigens völlig normal. Die Pflanze legt in der kühlen Jahreszeit eine Ruhephase ein und treibt im Frühjahr wieder frisch aus. In dieser Zeit solltest du die Wassergaben deutlich reduzieren und das Substrat zwischen den Gießvorgängen immer leicht antrocknen lassen, um Wurzelfäulnis zu vermeiden. Dünger ist in der Winterpause nicht nötig.

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