delosperma kupferstern

Mittagsblume 'Kupferstern' (Delosperma cooperi x nubigenum) - Das Feuer im Steingarten

€4,20
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delosperma kupferstern

Mittagsblume 'Kupferstern' (Delosperma cooperi x nubigenum) - Das Feuer im Steingarten

€4,20

Die Mittagsblume 'Kupferstern' erweist sich als wahrer Sonnenanbeter und extrem robuster Überlebenskünstler. Was mich an dieser sukkulenten Schönheit besonders fasziniert, ist ihr leuchtendes Blütenmeer in intensiven Kupfer- und Orangetönen. Aus den fleischigen, immergrünen Blättern schieben sich über viele Monate hinweg unzählige Knospen, die bei direkter Sonneneinstrahlung ihre volle Pracht entfalten. So verwandelt dieser flache Bodendecker trockene Steinanlagen in ein feuriges, schimmerndes Blütenkissen.

Lieferumfang: Je Jungpflanze im 7cm Topf.

Die wichtigsten Eigenschaften

Merkmal Beschreibung
Botanischer Name: Delosperma 'Kupferstern'
Wuchsform: Flach wachsende, polsterbildende Sukkulente; extrem wüchsig, erreicht eine Höhe von etwa 5 bis 10 Zentimetern
Blütenpracht: Strahlende Sternblüten in feurigem Kupferorange, oft mit leicht metallischem Glanz, vom Frühsommer bis zum Herbst
Besonderheit: Die Blüten öffnen sich ausschließlich bei Sonnenlicht; hervorragende Hitze- und Dürretoleranz
Standort: Volle Sonne und maximale Helligkeit; erfordert zwingend einen extrem wasserdurchlässigen, steinigen Boden

Herkunft & Kultureller Hintergrund:

Die Wurzeln der Mittagsblumen liegen im südlichen Afrika, wo sie sich perfekt an heiße und extrem trockene Bedingungen angepasst haben. Ihre dickfleischigen Blätter dienen als lebende Wasserspeicher, um lange regellose Phasen mühelos zu überbrücken. Die Züchtung 'Kupferstern' kombiniert diese afrikanische Trockenheitsresistenz mit einer erfreulichen Robustheit gegenüber unseren Wintern. In meinem Steingarten hat sie sich rasant zu einem absoluten Favoriten gemausert, der selbst die extremsten Sonnenplätze im Sturm erobert.

Ökologischer Wert & Botanischer Hinweis:

In Zeiten, in denen viele Gartenpflanzen kaum noch Nektar bieten, erweist sich dieser Bodendecker als wertvolle Insektenweide. Sobald die kupferfarbenen Sterne erstrahlen, locken sie unzählige Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Ein weiterer großer Pluspunkt für Tierfreunde: Die Pflanze enthält keinerlei Giftstoffe. Sie kann daher völlig bedenkenlos in Gärten mit Hunden oder Katzen gepflanzt werden und leistet dort einen wunderbaren ökologischen Beitrag.

Botanische Besonderheit: Der wasserspeichernde Blumenteppich

Dem Wachstum dieses Sukkulenten-Polsters zuzusehen, ist eine wahre Freude. Dank ihrer enormen Wuchskraft breitet sich die Sorte rasant aus und webt einen dichten, wintergrünen Teppich über den Boden. Jedes einzelne, fast walzenförmige Blatt fungiert dabei als winziges Wasserreservoir. Pflanzt man sie an den Rand einer Trockenmauer, kaskadieren die Triebe malerisch über die Steine hinab. Die Vermehrung ist zudem ein Kinderspiel: Abgebrochene Triebstücke lassen sich einfach ins Substrat stecken und wurzeln dort meist völlig problemlos an.

Funkelnde Sternenblüten im Sommer

Das sukkulente Laub ist für sich genommen schon sehr dekorativ, doch die wahre Show beginnt mit der Blüte. Das Blattkissen wird von einer schier unendlichen Flut an Knospen übersät. Wenn diese sich öffnen, präsentieren sie filigrane Blütenblätter in einem warmen, leuchtenden Kupferton, der in der Sonne wunderbar strahlt. Dieses feurige Schauspiel reißt über Wochen und Monate nicht ab, da die Pflanze unermüdlich für blühenden Nachschub sorgt.

Ansprüche und Pflege im Steingarten und auf dem Balkon

Wenn es um unkomplizierte Pflege geht, macht diesem Sukkulentenwunder so schnell niemand etwas vor. Ein Platz in der prallen Sonne – ob im Gartenbeet oder auf dem Balkon – ist Grundvoraussetzung für kompakten Wuchs und reiche Blüte. Bei der Pflanzung arbeite ich immer großzügig Kies, Sand oder Splitt in die Erde ein. Der größte Feind der Pflanze ist nämlich Staunässe, die unweigerlich zu Fäulnis führt. Die Devise beim Gießen lautet: Weniger ist mehr! Das Substrat sollte zwischen den Wassergaben komplett abtrocknen. Den Winter übersteht der 'Kupferstern' erstaunlich gut und verträgt auch Frost, solange er vor Nässe geschützt ist. Bei Dauerregen in der kalten Jahreszeit hilft draußen eine Abdeckung aus Reisig oder Tannenzweigen. Kübelpflanzen können alternativ auch im Haus in einem kühlen, hellen Raum bei unter 10 Grad überwintern.

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