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Puderquastenstrauch/ Feenstaubwedel (Calliandra eriophylla) - Samen
€2,50
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Ein faszinierender Wüstenbewohner, der seinem englischen Namen „Fairy Duster“ (Feenstaubwedel) alle Ehre macht: Die Calliandra eriophylla stammt ursprünglich aus den trockenen Steppen und Wüstenregionen Nordamerikas und Mexikos. Dieser exotische Zierstrauch besticht durch sein extrem feines, fast mimosenartiges Laub und die außergewöhnlichen, leuchtend rosafarbenen Blütenköpfe, die wie kleine, plüschige Puderquasten aussehen. Ein absoluter Hingucker, der pures Wüstenflair versprüht und dabei unglaublich genügsam sowie trockenheitsresistent ist.
Lieferumfang: Je 10 Samen
Die Aussaat im Kurzüberblick
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Vorbereitung: Samen mit heißem Wasser übergießen und 24h quellen lassen.
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Saattiefe: ca. 0,5 cm.
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Keimtemperatur: 25 bis 30 Grad Celsius.
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Keimdauer: 1 bis 2 Wochen.
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Substrat: Mineralische, durchlässige Anzuchterde; nur leicht feucht halten.
Wuchsform und zu erwartende Größe
Der Puderquastenstrauch wächst als dichter, stark verzweigter und eher niedriger Strauch. Durch seine Herkunft aus den rauen, trockenen Gebieten bleibt er von Natur aus recht kompakt. Bei einer Kultur im Kübel erreicht er meist eine sehr überschaubare Höhe von 50 bis 100 Zentimetern. Damit eignet er sich ideal für sonnige Balkone oder Terrassen, da er kaum Platz beansprucht. Durch einen leichten Rückschnitt lässt sich der Strauch zudem wunderbar buschig formen und perfekt in Form halten.
Feenhafte Blüten und filigranes Laub
Die wahre Pracht dieses Exoten zeigt sich vom späten Frühjahr bis in den Sommer hinein. Die Blüten bestehen nicht aus klassischen Kronblättern, sondern aus unzähligen, intensiv rosafarbenen bis hellroten Staubblättern, die Schmetterlinge und Bienen magisch anziehen. Einen tollen Kontrast dazu bildet das feine, doppelt gefiederte Blattwerk, das eine spannende Eigenschaft besitzt: Bei starker Trockenheit oder in der Nacht falten sich die kleinen Blättchen schützend zusammen.
Standortwahl und die richtige Pflege
Als echte Wüstenpflanze liebt die Calliandra eriophylla die pralle Sonne und Hitze. Ein vollsonniger, warmer Platz ist für eine üppige Blüte zwingend erforderlich. Das Substrat muss extrem durchlässig sein – eine Mischung aus Erde mit reichlich Sand, Bims oder Perlit ist ideal, damit das Wasser sofort ablaufen kann. Ist die Pflanze gut eingewurzelt, übersteht sie auch lange Trockenphasen mühelos. Im Hochsommer sollte im Kübel zwar regelmäßig, aber eher mäßig gegossen werden. Staunässe bedeutet den sicheren Tod der Wurzeln.
Frosthärte und sichere Überwinterung
In ihrer trockenen nordamerikanischen Heimat verträgt die Pflanze zwar leichte Minusgrade, unsere nasskalten mitteleuropäischen Winter sind für sie jedoch problematisch. Daher empfiehlt sich hierzulande die dauerhafte Haltung im Topf oder Kübel. Sobald die Temperaturen im Herbst fallen, zieht der Strauch am besten in ein helles, kühles Winterquartier (ca. 5 bis 10 Grad Celsius) um. In dieser Ruhephase verliert er meist sein Laub, weshalb das Gießen auf ein absolutes Minimum reduziert und das Düngen komplett eingestellt wird, bis die Pflanze im Frühjahr wieder neu austreibt.